ADAC Sachsen-Anhalt Classic

Liebe Oldtimerfreunde!

Freuen Sie sich auf die ADAC Sachsen-Anhalt Classic vom 8. bis 10. Juli in Stendal!
Nachdem wir 2019 die ADAC Sachsen-Anhalt Classic erstmalig rund um Stendal ausgerichtet haben, zieht es uns zum  Stadtjubiläum erneut in die nunmehr 1.000 Jahre alte Hansestadt.

Das Jahr 2022 ist für die Oldtimerfreunde und -freundinnen der „Nordwall Classic Garage e.V.“ Stendal ein ganz besonderes in ihrem Vereinsleben. „Unsere Heimatstadt feiert ihr 1000-jähriges Jubiläum und wir unseren 10. Geburtstag“, berichtet Gründungsmitglied Jörg Punzel. Auf einen Termin fiebern er und seine 42 Mitstreiter:innen besonders hin. Gemeinsam mit dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt richten sie vom 8. bis 10. Juli die diesjährige ADAC Sachsen-Anhalt Classic aus.

Start- und Zielort der Rundtour ist am 9. Juli der historische Marktplatz der altmärkischen Hansestadt. Der Start wird um 9.30 Uhr sein. Auf der Route durch den Landkreis Stendal gibt es neben der reizvollen Landschaft viele Herrenhäuser und Schlösser zu entdecken. Diverse Durchfahrtskontrollen, Sonder- und Gleichmäßigkeitsprüfungen sind zu bestehen. Die besten Teilnehmer:innen können sich auf attraktive Pokale freuen.

Die rund 85 Kilometer lange Vormittagstour führt von Stendal aus, vorbei an Schloss Storkau, Richtung Tangermünde, wo die erste Sonderprüfung wartet. Entlang der Elbe geht es zur Mittagspause nach Bertingen. Tangerhütte, Wittenmoor, Vinzelberg und Nahrstedt sind Stationen der rund 70 Kilometer langen Nachmittagsrunde. Am Schloss Döbbelin werden die Oldtimerfreunde und -freundinnen von den Stendaler Husaren erwartet. Als besonderes Highlight haben die Teilnehmer:innen dann noch eine Gleichmäßigkeitsprüfung auf dem Flughafen Stendal-Borstel zu absolvieren.

Vor der Siegerehrung am Sonntagvormittag haben Interessenten die Möglichkeit, die Fahrzeuge auf dem Stendaler Marktplatz zu bewundern und mit den Besitzer:innen ins Gespräch zu kommen. Punzel freut sich besonders, dass Oberbürgermeister Klaus Schmotz persönlich die Auszeichnung vornehmen wird. Es ist eine seiner letzten Amtshandlungen als Stadtoberhaupt, bevor er in den Ruhestand geht.

Zum zweiten Mal führt die Classic durch die Altmark. Oldtimerfreunde und -freundinnen aus Sachsen-Anhalt, den Nachbarländern Niedersachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und aus Berlin waren bei der Premiere 2019 dabei. Die Veranstaltung kam bei den Teilnehmenden und den Zuschauer:innen bestens an, erinnert sich Punzel. Für die erneute Auflage setzt er auf eine mindestens so gute Stimmung. Nach zwei Jahren Corona-Pause im Vereinsleben und der Verschiebung der Tour von 2021 auf 2022 gäbe es viel nachzuholen, findet der Oldtimerfreund.

Insgesamt 160 Teilnehmende haben sich für die diesjährige ADAC Sachsen-Anhalt Classic angemeldet. Mindestens 30 Jahre muss ein Modell auf dem Buckel haben, um mitfahren zu dürfen. Mit dem ältesten, einem Motorrad Rudge, Baujahr 1929, ist ein Oldtimerfreund aus dem Harz dabei. 85 Jahre ist der IFA DKW F8 alt, hinter dessen Steuer ebenfalls ein Wernigeröder sitzt. Immer ein Hingucker sind die imposanten „Ami-Schlitten“, so wie der Dodge Custom Club Coupé, Baujahr 1948, eines Teilnehmers aus Miesterhorst oder der Ford Mercury Comet Buster Wyatt, Baujahr 1963, der einem Quedlinburger gehört. Freund:innen Deutscher Liebhaberstücke können sich an diversen Mercedes- Benz, Porsche, und Käfer-Modellen ebenso erfreuen, wie an DDR-Oldies, so einem AWE Wartburg 312 Camping Baujahr 1966.

Unser gemeinsamer Beitrag zum Klimaschutz
Im Sinne der Nachhaltigkeit werden wir nicht nur Ihnen, sondern auch der Umwelt bei unseren Ausfahrten etwas Gutes tun und ab diesem Jahr mit einem kleinen Beitrag den CO2-Ausstoß der Oldtimer ausgleichen.
So ist in jedem Fahrer-Nenngeld ein Beitrag von 5 € für die Unterstützung entsprechender Klimaschutzprojekte enthalten. Natürlich packt der ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt zusätzlich noch etwas drauf. Weitere Informationen, welche Projekte wir über ClimatePartner unterstützen und wie das alles funktioniert, erhalten Sie auf der Seite, die oben im Logo von ClimatePartner angegebenen ist oder direkt über den QR Code.